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 Bewerbung: Tionus

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Tionus

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BeitragThema: Bewerbung: Tionus   Di Apr 03, 2012 6:45 am

Hallihallo,
ich habe von euch auf der swtor-rp Seite gelesen und fand euch äußerst ansprechend, daher bin ich so frei, mich mal zu bewerben.
Ich suche eine RP-Gilde. Und zwar eine, in der es RP gibt. (Leider ist das nicht selbstverständlich.)
Ich bin an PVE und Questen weitestgehend uninteressiert.
Ich habe bei der Republik einen Charakter, der beinahe auf 50 ist und daher daran uninteressiert, höheren Stellenwert auf Leveln zu legen.
Warum ich dann zu den Imperialen wechsle? Weil mich das Republik-RP einfach nur noch nervt. Ich spiele Jedi, und es ist grauenvoll. Ich habe da absolut keine Lust mehr zu.
Ich spiele meistens Abends und dann will ich mich nicht an einen Fluß setzen und mit meinem Meister über den Sinn des Lebens reden müssen. Ebenso will ich Spaß am RP haben und nicht meinen müssen, zur Schule zu gehen.
Das ist leider nicht gegeben. Weder als Jedi, noch als Soldat oder dergleichen.
Deshalb schaue ich mich mit meinem imperialen Charakter nach einer netten RP-Gemeinschaft um.
Nun zu mir:
Ich bin 18+ Jahre alt und würde meinen OOC-Namen gerne vorerst für mich behalten. Ich studiere Lehramt und bin in der Politik tätig, ich muss nicht unbedingt in aller Öffentlichkeit stehen, wenns recht ist.
Ich spiele, wie gesagt, abends gerne mal ein bisschen, wobei bei mir RP immer über Questen steht.
Sollte meine Hilfe dennoch bei Craftig oder Questen von Nöten sein, so bin ich jedoch gleichzeitig der letzte der "Nein" sagt.
Ich suche eine hilfsbereite, zuvorkommende, nette Rollenspiel-Sippe.
Habt ihr noch weitere Fragen über mich, scheut euch nicht, sie zu stellen.
Nun zu meinem Charakter (auch da Fragen einfach an mich!):

Tionus


I. Superbia
„ … daher geht man davon aus, dass Tranquilität und Emotionslosigkeit der Schlüssel zum Frieden ist.“, beendete der Meister seinen Satz, nickte und entließ uns Padawane somit aus dem Hörsaal. Ich nickte auch, streckte mich auf dem ungemütlichen Stuhl, legte meine Haare zurecht und stand langsam auf. Die anderen Padawane waren bereits dabei, den Raum zu verlassen, so dass ich sie nicht sehen konnte. „Hässliches Ding...“, grummelte ich, als ich meine Robe zurecht legte, die, wie ich sie auch legte, immer irgendwo klemmte. Ich verschränkte die Arme, die widerspenstigen Haare fielen mir wieder ins Gesicht und ich versuchte sie mehrmals wegzupusten, ehe der Raum soweit leer war, dass ich sie sehen konnte, wie sie wartend an der Türe stand. Sie kicherte.
„Was ist?“, sprach ich, als ich auf sie zuging und wir zusammen den Raum verließen. Ein hübsches junges Mädchen und ich komme nicht umhin, dass sie in meinen Augen kein gewöhnliches war. Sie deutete auf ihren dunklen kurzen Pferdeschwanz: „Vielleicht solltest du die Mähne damit zu zähmen versuchen, Tiger?“, kicherte sie und strubbelte mir durch die Haare, wobei sie sich auf die Zehenspitzen stellen musste.
Ich knurrte nur scherzhaft und legte sie mir wieder zurecht, schaute auf den Boden und meine Gedanken schweiften einen Moment ab.
„Was ist?“, fragte sie nachdenklich.
Ich schaute auf, in ihre klaren blauen Augen und legte die Stirn in Falten: „Glaubst du“, flüsterte ich, „dass Emotionslosigkeit Frieden bringt? Dass... Gelassenheit... Unsere Feinde besiegt?“
Sie schaute sich erschrocken um, ob jemand lauscht, doch lediglich arbeitende Droiden wackelten durch den langen Flur.
„Zweifelst du?“, fragte sie leise.
„Ja, ich zweifle, ich habe schon lange darüber nachgedacht. Ich weiß nicht“, ich schaute mich um, „ob das alles hier, wie es ist, denn richtig ist... Ich kann keinen Feind mit Gelassenheit besiegen. Und diese ständige Bedrohung des angeblichen besiegten Imperium wäre meiner Meinung nach nicht so drohend, wenn nicht die Jedi dieses Floß steuern würden. Wenn die Jedi den Senat und die Republik steuern würden. Und dabei Emotionen zeigen würden. Ich kann keinen Krieg hinnehmen, wenn ich immer nur einstecken mu...“, sie legte mir ihre Hand auf den Mund, als unser Meister den Hörsaal schnellen Schrittes verließ. Wir begrüßten ihn nickend und konnten froh sein, dass er es wohl eilig hat, so eng wie wir in diesem Flur alleine aneinander standen.
Dann schaute sie wieder mich an; es war mir, als bohren sich ihre Augen in meinen Verstand: „Die Jedi werden den Senat nicht lenken. Wir sind Hüter des Friedens.“
„Was für ein Frieden denn?“, ich konnte nicht anders, es platzte aus mir heraus. Als sei der Damm meiner nächtlichen Überlegungen gebrochen. Ich konnte nur hoffen, dass sie es für sich behält.
„Saci, wir haben keinen Frieden. Wie könnt ihr euch Friedenshüter nennen?“
„IHR?“, wiederholte sie fragend. „Warum wir? Was ist mit dir? Du bist ein Jedi, Tionus!“
„Ich sehe mich als gerechten Kämpfer, ja, doch würde ich meine Emotionen, meine Gefühle im Kampf nicht zurückhalten können. Nicht wenn mir wichtige Personen in Gefahr sind. Nicht... wenn du...“, ich legte meine Hand an ihre Wange und wurde leiser. Langsam schloss ich meine Augen als ich sie lächeln sah. Doch als ich sie verwirrt wieder öffnete, war sie weg...

II. Praeiudicium

„Ruhig bleiben, Tionus. Suche dein Inneres. Dann findest du eine Lösung.“ nuschelte die Stimme des Meisters hinter mir. Es fiel mir schwer, so leise wie er sprach, die Stimme unter dem Surren der Jedi-Handschellen zu hören.
„Mein Inneres? Ich kann froh sein, dass mein Inneres nicht hier auf dem Boden verstreut liegt!“, schnappte ich zurück und ging weiter über den steinigen Gebirgspfad, immer gerade auf die imperiale Fähre zu. Ich hörte wie die Schritte meines Meisters hinter mir unregelmäßig und sein Atem schneller wurde.
„Es... tut mir Leid“, ergänzte ich leise. „Es ist meine Schuld. Hätte ich mich an eure Anweisung gehalten wären wir nicht hier... Ich war mal wieder zu stürmisch.“
„Und es war an mir, dich zu zügeln, du hast nicht versagt. Du hast nur...“, hustete er leise als der Satz von einem gellenden Aufschrei jäh beendet wurde. Ich drehte mich um und sah, dass einer der Kopfgeldjäger vom Ende der rund 20 Leute langen Schlange aufholte und einen Schockstab auf ihn drückte. Ich biss mir auf die Zähne, mein Kopf wurde rot und ich sprang auf den Kopfgeldjäger zu, drückte meine Brust auf ihn und knurrte wütend.
„Mach schon, Kleiner“, er zog den Stab aus der Seite meines Meisters, der sofort zusammensackte. „Gib mir nur einen Grund, die dein schönes Gesicht zu zerstören.“ Er lachte hämisch als ich im Hintergrund ihre Stimme hörte. Sacis Stimme, die zwei oder drei Plätze vor mir lief, ebenso die Hände zur Unfähigkeit verdammt. „Hör auf, Tionus!“, rief sie mir zu. Ich schnaubte wie wild, auf Augenhöhe mit dem Kopfgeldjäger, der in seiner überlegenen Position nur breit grinste. „Och wie süß, das Mauerblümchen setzt sich für den Schönling ein.“, er drehte sich um und ging auf Saci zu. Der Marsch mittlerweile war zum Stehen gekommen. Die anderen 12 zum Teil Kopfgeldjäger, zum Teil Sith und Imperialen drehten sich zu dem Tumult um und beobachteten die Situation.
„Wenn du schon so bescheuert bist, in meinen Hinterhalt zu laufen, Kleiner, und dabei auch noch alle deine Gefährten mit in den Mist ziehst, dann wäre ich vorsichtig, was du sagst, ehe du noch mehr verschuldest“, sprach er hochnäsig und schaute durch seinen Helm nun zu Saci. „Oder willst du es verschulden, wenn der Kleinen etwas passiert?“
„Du stirbst, wenn du ihr auch nur ein Haar krümmst!“, bellte ich, fletschte die Zähne und sank widerspenstig den Kopf. „Ein Haar, Söldner!“
„Nur ein Haar?“, er hob den Schockstab langsam an und näherte sich ihrem Gesicht. Seine andere Hand hielt das Handgelenk fest, so dass sie nicht fliehen konnte. Voller Angst blickte sie auf den sich nähernden Stab, als ich die Augen schloss und der Jäger wie von einer unsichtbaren Hand erfasst wurde, die ihn rücklinks zu Boden warf. Dabei streifte der Stab über Sacis rechtes Auge. Sie schrie auf, wobei ich wie von einem Blaster getroffen zusammenzuckte, fiel seitlich zu Boden und hielt sich ihr rechtes Auge mit beiden Händen.
Wie erstarrte schaute ich auf die Freundin am Boden. Andere Gefangene kamen ihr zur Hilfe, doch das bekam ich nicht mehr mit, als andere Jäger von hinten über den schmalen Pfad aufholten, mich packten und zu Boden umrissen. Drei an der Zahl. Sie hielten mich fest auf den Boden gepresst, ich konnte mich nicht bewegen, so sehr ich es versuchte und um alle drei mit der Macht zu besiegen, dazu reichte meine Affinität noch nicht.
Als ich nach oben schaute erblickte ich den Hauptmann, der sich von meinem Stoß wieder aufgerappelt hat und nun über mir stand. Er stemmte einen Fuß auf meine Brust und beugte sich zu meinem Gesicht vor. „Das war ein Fehler, Kurzer...“
Ich sah, wie der Schockstab aktiviert wurde und auf mein Gesicht zuging, dann schloss ich die Augen. Alles was ich spürte waren Schmerzen in meinem Gesicht. Unglaubliche Schmerzen. Ich schrie und tobte, doch konnte ich mich nicht bewegen. Nur den Schockstab, mit seinem heißen Ende, und meine Wut konnte ich noch fühlen, als der brennende Schmerz aufhörte. Ich konnte meine Augen nicht öffnen, zu nahe war ich an der Besinnungslosigkeit, doch hörte ich eine tiefe grollende Stimme im Hintergrund.
„Töte ihn nicht. Dafür trägt der Junge zu viel Hass.“
Ich hörte das überlegene Lachen der neuen Person, ehe ich meinen Körper verließ.

III. Ocultus magister, oculta vita

Der Sith saß vor mir. Größer als ich, breit gebaut, mit einer mächtigen schwarzen Rüstung saß er in seinem thronartigen Stuhl am Ende der gewaltigen Halle, welcher er sein zu Hause nennt. Wir befanden uns auf Nar Shaddaa, wo er sich mit Macht und Geld eine Festung errichten lassen konnte. Ich stand vor ihm, noch vor den Stufen, die zu ihm hoch führten, senkte mein Haupt und schaute auf meine neue schwarze Robe. Sie klemmte nicht, fiel angenehm.
„Ihr sucht mich, mein Lord?“, sprach ich leise. Der reinblütige Sith hob seinen aufgedunsenen Kopf und die Gesichtstentakel vibrierten ein wenig. Dennoch saß er da wie ein Hutte. Unangemessen seiner Macht, wie ich dachte. Doch war er es, dem ich seit dem Gebirgspass gehörte und so unfähig er aussah, so selbstgefällig und aufgedunsen er sich auf seinem Thron räkelte, ich musste gehorchen.
„Heute Abend holen wir wieder eine Gefangene hoch; ich will, dass du dich mit ihr beschäftigst.“, sprach er leise und grollend.
Im Keller unter dem Anwesen pflegte der Meister machtsensitive Mädchen gefangen zu halten; einer Sammlung gleich, die er sich über die Jahre angeeignet hat. Wie Spielzeuge hielt er sie, gab ihnen das nötigste zum Leben und wenn es ihm beliebte, so lies er sich eine Gefangene bringen um mit ihr zu spielen. Darin bestand sein Lebensinhalt.
„Sie ist widerwillig, doch will ich, dass ihr Verstand gebrochen wird. Sie ist zudem sehr wortbegabt und ich weiß um die Pläne, die dieser Maden da unten schmieden, um zu entkommen. Sie ist eine wichtige Persönlichkeit in diesen. Brich sie.“
„Ja, mein Lord.“, ich nickte, so sehr es mir missfiel, von einem solchen Wesen Befehle entgegen zu nehmen, verneigte mich und ging in das angrenzende Verhörzimmer.
Abgeschottet, mit schalldichten Wänden, zeugte es von den Untaten, die hier schon begangen wurden. Ich stellte mich an die Wand des leeren Raumes, verschränkte die Arme und wartete, bis ein Diener mir eine junge Twi'lek brachte. Durchaus hübsch, doch ist an ihrem Zustand zu sehen, dass sie wohl schon einige Zeit im Kerker sein muss.
Sie lächelte.
„Du bist der neue Speichellecker?“, sprach sie mit heller Stimme. Ich schaute sie nur an, schmunzelte und nickte. Der Diener schloss die Tür und ein Klacken zeugte von der Abspaltung des Raumes vom Rest der Welt.
„Es muss eine Erfüllung sein, einem solchen Ding zu dienen, was?“
Ihre Handschellen verhinderten, dass sie ihre Arme verschränkte, doch stand sie in eben der gleiche herablassenden Pose wie ich an der Wand.
„Ja, ungemein“, nuschelte ich.
„Die Fähigen sollten regieren. Nicht jene, die es sich einmal verdient haben und dann auf ewig ihrem Posten treu bleiben.“, nuschelte sie, doch weckte sie mein Interesse. Ich runzelte die Stirn. Sie schmunzelte. „Ach was, habe ich da einen wunden Punkt getroffen?“ In der Tat, das hat sie. „Sprich weiter.“
„Warum sollte nicht ein so fähiger und junger Mann wie du auf so einem Thron sitzen dürfen? Ich wette, ihr könntet viel erreichen im Imperium.“
Nun schmunzelte ich wieder. „Ich will nichts erreichen im Imperium.“
„Was willst du dann?“
„Ich will leben. Frei von Pflichten, frei von Sklaverei, frei von Richtlinien und Bedingungen. In Frieden. Das will ich. Leben.“, flüsterte ich der jungen Twi'lek zu. „Ich scheue nicht, mich einem guten Zweck hinzugeben, solange ich leben kann.“
„Das Imperium ist ein guter Zweck?“ - „Ich hatte keine Wahl.“
Sie kam auf mich zu, schaute mich an, entschlossen und flüsterte kaum hörbar: „Wir auch nicht.“

IV. Iudicium

„Du hast der Republik den Standort von Lord Xrathyr verraten?“
„Habe ich.“
„Ihr wisst, wie das Imperium mit Verrätern umgeht?“
„Ich sehe mich nicht als Verräter.“
„Sondern?“
Ich schmunzelte dem Zabrak mir gegenüber nur zu. Seine schwarz-rote Haut und die Hörner wirkten in der Tat furchteinflößend, doch war mein Leben so oder so verwirkt. Ich stützte mich auf dem Tisch zwischen uns ab und beugte mich nach vorne durch das Verhörzimmer des Imperialen Geheimdienstes dem Aufseher zu.
„Aufseher Goza, glaubt ihr einem Sith-Lord soll es erlaubt sein, fern ab von Macht und Politik seine stets schrumpfenden Kräfte in sadistischen Spielen mit unschuldigen Frauen zu missbrauchen?“
„Natürlich nicht. Ein Sith-Lord sollte seine Kräfte dem Imperium, nicht sich selbst gönnen. Doch erlaubt es euch nicht, euch gegen euren Herren aufzurichten, ihn zu verraten und dafür zu sorgen, dass die Republik seine Festung stürmt, seine Diener tötet, die Gefangenen befreit und ihn gefangen nimmt. Das ist Hochverrat.“
„Hochverrat an wem? An einem Verräter?“, ich schlug auf den Tisch und stellte mich auf. „Er hat unschuldige Frauen gefangen genommen und wie Schweine erzogen. Wenn ich dafür sterbe, diesen Frauen die Freiheit geschenkt zu haben, in wessen Diensten auch immer, dann soll es so sein.“
„Du zeigst Mitgefühl?“
„Warum nicht?“
„Du bist ein Sith.“, antwortete der Zabrak gelassen.
„Verdammt, müssen Sith denn immer wütend sein? Immer voll Zorn, reizbar, hinterhältig? Ich verstehe, diese Emotionen zu benutzen um Kraft zu gewinnen ist sinnvoll, doch verderben sie den Benutzer wie ein Gift, wenn man es frei fließen lässt!“
„Du hast dich zu lange bei den Revanitern versteckt.“
„Und ich bin froh drum. Sie haben mir die Augen geöffnet. Sie haben mir gezeigt, wie man leben und dienen kann. Sie haben mir gezeigt, wie ich meine Macht aus Wut und Zorn von meinem Gemüt trennen und soziale Fähigkeiten wie Mitgefühl und Trauer entwickeln kann. Soll das mein Tod sein, so nehme ich ihn hin.“, ich rümpfte die Nase, schloss die Augen, atmete durch und lies mich wieder auf meinen Stuhl fallen. Spätestens jetzt werden sie mich umbringen.
Der Zabrak schmunzelte: „Auch Liebe?“
„Warum nicht?“, gab ich schulterzuckend zurück. „Ist euch das zu unmännlich oder zu jedihaft, großer Aufseher? Oder...“, ich beugte mich vor, „seid ihr nur neidisch nicht leben zu können?“
Er schwieg nachdenklich.
„Ich habe das Imperium von einem faulen Glied befreit. Ich stelle mich selbst in den Dienst des Imperiums und richte meine Taten nach dem Wohl des Imperiums. Die Jedi sind falsch. Sie verbieten Emotionen und Leidenschaft. Sie machen Menschen zu Maschinen. Die Republik ist falsch. Unwissende geldgierige Geister wollen eine poröse Welt regieren? Ich kontrolliere meinen Hass, ja, aber ich scheue nicht ihn gegen den Richtigen zu richten. Wollt ihr mich als einen Imperialen oder nicht?“
Ich stand mittlerweile wieder vor dem Zabrak, ich spürte die Narben auf meiner Stirn, welche sich meiner Gestik ebenso wie der Rest des Gesichtes anpassten. Er stand auf, gab keinen Laut von sich und verließ den Raum. Wenige Minuten später kam er wieder herein, nickte mir zu und sprach leise: „Heil dem Imperium.“
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Telion
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BeitragThema: Re: Bewerbung: Tionus   Di Apr 03, 2012 8:07 am

Out of Character:

Also von meiner Seite aus bin ich mehr als nur sprachlos im positivem Sinne. Eine 1A+++ Bewerbung.
Sehr ausführlichst, sehr geil zu lesen, und dein OOC wunsch wird akzeptiert und respektiert.
Doch Fragen habe ich eigentlich keine... das wichtigste wurde ja mehr oder weniger erwähnt in dem Essay Smile

Man könnte sich im RP mal treffen und sehen ob gewisse Grund sympathie vorhanden ist und ob man miteinander
Auskommen und miteinander Arbeiten kann im RP.

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Zuletzt von Telion am Di Apr 03, 2012 8:12 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Bewerbung: Tionus   Di Apr 03, 2012 8:08 am

ooc: vorweg ohne das ich es gerade gelesen habe, freue ich mich sehr das du es nun gemacht hast und wünsche dir einen wunderschönen guten Abend. Ich werde es später Lesen und freue mich schon wenn du den weg zu uns gehen kannst.

Liebe Grüße

Jalia

an den Lord von nebenan
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Tionus

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BeitragThema: Re: Bewerbung: Tionus   Di Apr 03, 2012 11:09 am

Hallo,
vielen Dank für das Kompliment.
Wegen mir können wir uns gerne mal irgendwo treffen, warum nicht.
Spontane Absprache?
Gruß
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BeitragThema: Re: Bewerbung: Tionus   Fr Apr 06, 2012 8:01 pm

Telion, was überlegst da noch so lange? Hau endlich den Begrüßungstext ins Forum!!!!
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Tionus

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BeitragThema: Re: Bewerbung: Tionus   So Apr 08, 2012 4:59 am

OOC

Hallo.
Habe ich irgendwo irgendwas überlesen oder... wie geht's jetzt weiter?
Gruß,
Tionus
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BeitragThema: Re: Bewerbung: Tionus   So Apr 08, 2012 7:46 am

Hallo Tionus,

wenn ich es richtig heraus lese möchte Telion deinen Char erst einmal IC kennen lernen. Über die Feiertage weis ich von Telion, dass er nicht online kommen wird.

Wir zwei haben uns heute wohl auch verpasst Smile sonst hätte ich dich OOC erst einmal in die Gilde eingeladen auf Probe. Ich bin jetzt erst einmal für ne weile wieder offline aber sollte Threlon online sein, dann melde dich bitte bei ihm. Er wird dich dann auch aufnehmen in die Gilde.

Von unserer Seite besteht auf jeden Fall interesse an deiner Person Smile Freu mich schon auf ein paar schöne Stunden RP.
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Nirija
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BeitragThema: Re: Bewerbung: Tionus   Di Apr 10, 2012 5:53 am

*Ausschau hält* Smile
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Telion
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BeitragThema: Re: Bewerbung: Tionus   Di Apr 10, 2012 8:36 am

Willkommen im Haus Hyranis

Die Aufnahme erfolgt auf Probe
Bitte im Spiel bei Nirija, Threlon, Telion oder Andaro melden zwecks aufnahme.

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